Die Erzählung eines Jugendlichen über die Erfahrungen über die Liebe zu Frauen.
Il racconto di un giovane sulle esperienze sull'amore per le donne.
22 November 2009
Sie, Sie, Sie
Die letzten Tage hatte er wenig gesprochen. Er quälte sich mit dem Wahnsinn, welchen seine Entscheidungen in ihm erzeugt hatten. Er liebte dieses Mädchen, aber die Liebe war für ihn immer eine Qual gewesen. Ein Wahnsinn. Die letzten male in denen er sich verliebt hatte, an einem gewissen Punkt konnte er es nicht mehr aushalten und hatte sich wie ein Wahnsinniger in ihre Richtung geworfen. Er hatte ihr seine Liebe gestanden und einige male war er zurückgewiesen geworden, andere male, durch seinen Impetus derartig erstaunt, hatte Sie ihn geküsst. Aber der Wahnsinn hörte dort nicht auf. Wenn er mal mit ihr zusammen war, konnte er sprichwörtlich an nichts anderes mehr denken als an Sie, jede Minute des Tages war nur Sie, aber dies vermischte sich mit der Angst Sie zu verlieren, mit einer schrecklichen Eifersucht, und deswegen war es eine unendliche Folter, nicht das sanfte aufatmen wegen der sanften Bewegung ihrer Wimpern wenn Sie ihre Augen öffnete während Sie in seinen Armen lag. Er war nicht mehr fähig rational zu denken oder ein entspanntes Leben zu führen. Er war in einer Hölle. Und als Folge daraus endeten seine Liebschaften früh, und danach folgte eine schrecklich Depression mit Selbsterniedrigung und Verlust des Lachens. Dann kamen mehrere weitere Monaten in denen er nach und nach wieder zu sich kam, er war dann wieder sympathisch, lustig und brillant und eine weitere Sie erschien wieder auf der Spielfläche. Und das Karussell fing wieder von vorne an. Er war sich erst dieses Mal wieder bewusst geworden, dass es in Wirklichkeit immer derselbe Prozess war den er wieder und wieder durchlief. Er verstand auch, dass für ihn, für die Struktur seiner Psyche das Erleben einer gesunden Beziehung mit einer Frau seine Quintessenz war. Er verstand, dass er sich nicht viel mehr vom Leben wünschen brauchte. Dann konnte er eins sein und sich wirklich mit dem eigenen Genius dem Anderen widmen. Er wusste aber nicht, wie er sich verhalten sollte. Diese Sie war einfach wundervoll, in so vielen Dingen integrierten und vervollständigten sie sich, aber in ihm war immer derselbe Wahnsinnssamen vorhanden, der nur darauf wartete bis sich ihm wieder eine Frau näherte und das selbe Programm lief nochmal von vorne ab. Er wusste nicht was tun, er konnte nicht auf demselben Komplexitätsniveau der alltäglichen Handlungen bleiben. Er musste eine Raum finden um seinen Wahnsinn zu integrieren, er musste einen integrativen Bewusstseinszustand erreichen, die Trance, die Meditation, den heiligen Wahnsinn wo Gräuel und Schönheit vereint werden können und die Freiheit gefunden werden kann.
Lei, Lei, Lei
Era stato di poche parole gli ultimi giorni. Si stava tormentando per la follia che le sue scelte avevano generato in lui. Amava questa ragazza, però l'amore per lui era sempre stato una sofferenza. Una follia. Le ultime volte quando si era innamorato, ad un certo punto non ce l'aveva fatto più e si era tuffato come un folle verso di Lei. Le aveva confessato il suo amore e alcune volte era stato rigettato, alcune volte loro erano colpite da un tale impeto che lo avevano baciato. Ma la follia non terminava lì. Una volta insieme a Lei, non riusciva letteralmente a pensare a qualcos'altro che a Lei, ogni minuto della giornata era solamente Lei, ma ciò si mischiava con la paura di perderla, con una gelosia tremenda, e quindi era un infinita tortura, non un dolce sospirare per il dolce movimento delle sue ciglia quando apriva gli occhi mentre era sdraiata nelle sue braccia. Non era più capace di ragionare o di vivere una vita tranquilla. Era in una specie d'inferno. E come conseguenza le sue relazioni finivano presto, e lì poi seguiva una depressione tremenda con denigrazione personale e perdita del sorriso. Poi diversi altri mesi in cui si riprendeva piano piano, tornava ad essere simpatico, divertente e brillante e un altra Lei riappariva. Ed ancora una volta il carosello ripartiva. Se ne era reso conto solamente questa volta che in realtà era sempre lo stesso processo che viveva ancora ed ancora. Ma capiva anche che per lui, per la conformazione della sua psiche, riuscire a realizzare un sano rapporto con una donna era la sua quintessenza. Capiva che non gli rimaneva molto altro da desiderare che questo. Poi poteva unirsi, e dedicarsi realmente con il proprio genio all'altro. Però non sapeva come comportarsi. Questa Lei era semplicemente meravigliosa, in così tante cose si integravano e si completavano, ma in lui c'era sempre il solito seme della follia che aspettava solamente finché lui si avvicinasse a una ragazza e lo stesso programma ripartiva dall'inizio. Non sapeva cosa fare, non poteva rimanere sullo stesso piano di complessità delle azioni di tutti i giorni. Doveva trovare uno spazio dove era possibile integrare la sua follia, doveva essere uno stato integrativo di coscienza, la trance, la meditazione, la follia sacra in cui poter unire l'abominio con la bellezza e trovare la libertà.
15 November 2009
La Mente / Der Geist
Qualche volta in brevi momenti di chiarezza, la mente si illumina e tutto appare così com'è...
Manchmal, in kurzen Augenblicken der Klarheit, erleuchtet sich der Geist und alles erscheint so wie es ist...
Manchmal, in kurzen Augenblicken der Klarheit, erleuchtet sich der Geist und alles erscheint so wie es ist...
Il gigante e il buddha
Era lì e stava fluendo insieme a quel gigante delle sue paure, poi in un momento di raccoglimento decise che sciogliendosi nell’ conseguente lasciar andare lo avrebbe semplicemente attraversato. Questo mostro terribile dei suoi sogni, che lo perseguitava in qualunque momento del vivere, era semplicemente una maschera, una copertura di cartapesta, una stupida immagine senza significato, uno stupido schizzo di infangato, una stupida illusione, ed avendolo attraversato vide dietro la vera immagine, un Budda in oro splendente una creatura meravigliosa di incredibile bellezza, di incredibile forza ed amore, di forza e splendore , di limpidezza chiarezza, splendore e meraviglia, di una tale incredibile bellezza che si mise a piangere tutte le lacrime che si erano incrostate come terra seccata al suo cuore e finalmente era libero.
Der Riese und der Buddha
Er stand dort und floss zusammen mit dem Riesen seiner Ängste, aber dann in einem Moment der Klarheit beschloss er, dass er durchs auflösen und der darauf folgenden Entspannung ihn einfach durchquert hätte. Dieses schrecklich Monster aus seinen Träumen, das ihn in jedem Augenblicks seines Lebens verfolgte, war einfach nur eine Maske, eine Hülle aus Pappmaschee, ein dummes Bild ohne Bedeutung, eine dumme Skizze voller Dreck, eine dumme Illusion, und als er Ihn durchquert hatte, sah er dort das wahre Bild, ein Buddha, golden leuchtend, ein wunderbares Wesen von unglaublicher Schönheit, von unglaublicher Kraft und Liebe, voll Kraft und Glanz, einer derartigen unglaublichen Schönheit, dass er endlich die Tränen weinte, die sich wie trockene Erde an seinem Herzen festgeklebt hatten und endlich war er frei.
02 November 2009
Die Nacht / La Notte
Ein faszinierendes Thema, die Dunkelheit....
Un argomento affascinante, L'oscurità ...
Un argomento affascinante, L'oscurità ...
Empfindungen der Finsternis
Die Einsamkeit eines nächtlichen Bahnhofs. Niemand war da, nur er, sein Geist vom Alkohol leicht getrübt, der Himmel mit Wolken bedeckt und das einzige Licht das man wahrnehmen konnte, kam von den alten Straßenlaternen, die ein rötlich, schmutzig oranges Licht verbreiteten. Er war dorthin gelangt, er wusste es selbst nicht genau wie, nachdem er mehrere Stunden durch die Stadt gewandelt war... Die Party auf der er gewesen war, war das gewöhnliche Delirium aus Alkohol, Lachen, Körper die sich aneinanderrieben und leichter Sex, das Mädchen, das ihm gefiel, viel zu betrunken, war von ihren Freunden nach hause gebracht worden, und jetzt war er dort, leicht betrunken, mit jenem Gefühl des Unbekannten im Herzen und ohne zu wissen was es war. Es war eine dunkle Empfindung, mit den Augen die brannten, als ob sie den Rauch einer Zigarette aufgesaugt hätten, kurzem Atem, einer Schwere auf dem Herzen und wenig Kraft in den Beinen. Die Welt schien irreal, von einer tieferen Finsternis umhüllt als sonst, einer Schwärze, wie das Schwarz der Seele, die archaischte Finsternis, welche die Fähigkeit hatte Licht zu gebären.
Er ging den Geleisen entlang, stolperte da und dort über Steine oder die hölzernen Querbalken, es war ein schwieriger Untergrund, um darauf zu gehen, aber er ging weiter. Er fragte und fragte sich was es war, das Ihn so plötzlich quälte? Bis vor ein paar Stunden hätte ihn nichts von irgendeinem Jungen seines Alters unterschieden, er hatte sich auch selbst nie solche Fragen gestellt, und jetzt wanderte er den Geleisen entlang, durch eine orangefarbene Nacht mit einem Gefühl im Herzen.
Er ging den Geleisen entlang, stolperte da und dort über Steine oder die hölzernen Querbalken, es war ein schwieriger Untergrund, um darauf zu gehen, aber er ging weiter. Er fragte und fragte sich was es war, das Ihn so plötzlich quälte? Bis vor ein paar Stunden hätte ihn nichts von irgendeinem Jungen seines Alters unterschieden, er hatte sich auch selbst nie solche Fragen gestellt, und jetzt wanderte er den Geleisen entlang, durch eine orangefarbene Nacht mit einem Gefühl im Herzen.
Sensazioni d'oscuro
La solitudine di una stazione di notte. Nessuno in giro, solo lui, la mente leggermente alterata dall'alcol, il cielo coperto da nuvole e l'unica luce che si percepiva proveniva dai vecchi lampioni che diffondevano una luce rossastra, arancione sporco. Era finito lì, non lo sapeva bene neanche lui, dopo aver camminato per qualche ora attraverso la città... La festa dove era stato era il solito delirio di alcol, risa, copri che si strusciavano e sesso facile, la ragazza che gli piaceva, troppo ubriaca, era stata portata a casa dai suoi amici, ed ora era lì leggermente ubriaco con quella sensazione di ignoto nel cuore e senza sapere cosa fosse. Era una sensazione oscura, con gli occhi che gli bruciavano come avessero aspirato il fumo di una sigaretta, il respiro corto, con un peso sul petto e poca forza nelle gambe. Il mondo sembrava irreale, avvolto da un oscurità più profonda del solito, un nero, come il nero dell'anima, l'oscurità più arcana che era in grado di partorire la luce. Camminava lungo le rotaie, inciampando di qua e di là sui sassi o le traverse di legno, era un terreno difficile da poterci camminare sopra, ma lui proseguiva. Si domandava e si chiedeva cos'era quello che stava cercando, cosa lo stava tormentando così all'improvviso? Fino a qualche ora fa niente lo aveva distinto da qualunque altro ragazzo della sua età, non si era neanche mai posto domande di questo tipo, ed ora camminava lungo le rotaie, attraverso una notte arancione, con una sensazione nel cuore.
25 Oktober 2009
Ein Zwerg
Ein Zwerg
Es war einmal ein Zwerg der ein Riese sein wollte. Jedes mal wenn er Menschen sah, nahm er eine höhere Position ein, damit alle glaubten, er sei viel größer. Der Zwerg hatte sich so daran gewohnt sich derartig zu verhalten, dass er es gar nicht mehr wahrnahm. Wenn sie bergab liefen war er immer der letzte und somit der Größte und genau umgekehrt wenn sie bergauf liefen. Er war so erfolgreich darin, dass alle ihn für viel größer hielten, als er wirklich war. Denn wenn jemand gefragt wurde seine Größe aufzuzeigen, wurde er immer viel größer eingeschätzt als er in Wirklichkeit war. Und alles schien ganz normal in diesem verzauberten Wald.
Aber es war nicht so, der Zwerg wusste in seinem Inneren, dass etwas nicht in Ordnung war, aber er hatte vergessen was es war. Er fühlte diese Trauer in seinem Herzen und je erfolgreicher er wurde seine Größe vorzugaukeln, desto trauriger fühlte er sich. Und er konnte es sich nicht erklären, er sagte zu sich selbst:" Das ist es doch was ich will, ich will wie ein Riese sein, und je besser ich darin werde, desto trauriger werde ich." Und je mehr er nach dem Grund suchte desto weniger schien er zu verstehen. Er wurde immer verwirrter bis er eines Tages krank wurde. Er wurde sehr krank e und er lag in seinem Bett, aber es war niemand bei ihm. Denn alles was er in seinem Leben gemacht hatte, war wie ein Riese zu wirken, er hatte nie Zeit gehabt, um aufrichtig an jemanden anderes zu denken. Die andere existierten nur in seinem Delirium als Zuschauer denen er seine imaginäre Größe vorspielen konnte. Es war nicht Menschen, die er liebte. Nach vielen Wochen seiner Krankheit, und der Tod schon an seinem Bewusstsein nagte, rief ihn ein Stimme aus seinem inneren. Am Anfang war diese Stimme fast nicht wahrnehmbar, wie die Stimme eines Mäuschens. Aber je mehr er zuhörte desto lauter wurde die Stimme. Diese Stimme war immer da gewesen, aber er war viel zu beschäftigt gewesen ein Riese zu sein, als dass er ihr zuhören konnte.
"Kleiner Zwerg was machst du? Du bist ein Zwerg, und durch deine Größe kannst du dich überall verstecken, du bist schnell und niemand wird dich jemals fangen können, du bist schlau und intelligent, und was machst du, du prahlst, du kletterst auf Äste und Bäume um wie ein Riese zu wirken?" Als er diese Worte hörte fing er an wie ein glückliches Kind zu lachen. Er schaffte es nicht sich zurückzuhalten, er schrie und brüllte aus Freude darüber, dass er sich endlich seiner Dummheit bewusst geworden war. Sein Lachen, sein Schreien und Brüllen aus Freude lockte die anderen Bewohner des Waldes an, alle kamen da sie dachten, dass dies schreckliche Schmerzensschreie waren und der kleine Zwerg beim Sterben war. Aber als sie sahen, dass er aus Freude lachte, fingen alle an zu tanzen und zu singen, und feierten ein Fest, welches 3 Tage und 3 Nächte dauerte. Sie aßen und sie tranken aus Freude und der kleine Zwerg konnte zu ersten Mal in seinem Leben wirklich ein Zwerg sein, er lief zwischen den Beinen der Leute herum, er sprang unter den Stühlen hervor und kletterte den Vorhängen entlang bis an die Decke. Er war unglaublich glücklich, da er das erstes das lebte, was er wirklich war.... Ein Zwerg.
Es war einmal ein Zwerg der ein Riese sein wollte. Jedes mal wenn er Menschen sah, nahm er eine höhere Position ein, damit alle glaubten, er sei viel größer. Der Zwerg hatte sich so daran gewohnt sich derartig zu verhalten, dass er es gar nicht mehr wahrnahm. Wenn sie bergab liefen war er immer der letzte und somit der Größte und genau umgekehrt wenn sie bergauf liefen. Er war so erfolgreich darin, dass alle ihn für viel größer hielten, als er wirklich war. Denn wenn jemand gefragt wurde seine Größe aufzuzeigen, wurde er immer viel größer eingeschätzt als er in Wirklichkeit war. Und alles schien ganz normal in diesem verzauberten Wald.
Aber es war nicht so, der Zwerg wusste in seinem Inneren, dass etwas nicht in Ordnung war, aber er hatte vergessen was es war. Er fühlte diese Trauer in seinem Herzen und je erfolgreicher er wurde seine Größe vorzugaukeln, desto trauriger fühlte er sich. Und er konnte es sich nicht erklären, er sagte zu sich selbst:" Das ist es doch was ich will, ich will wie ein Riese sein, und je besser ich darin werde, desto trauriger werde ich." Und je mehr er nach dem Grund suchte desto weniger schien er zu verstehen. Er wurde immer verwirrter bis er eines Tages krank wurde. Er wurde sehr krank e und er lag in seinem Bett, aber es war niemand bei ihm. Denn alles was er in seinem Leben gemacht hatte, war wie ein Riese zu wirken, er hatte nie Zeit gehabt, um aufrichtig an jemanden anderes zu denken. Die andere existierten nur in seinem Delirium als Zuschauer denen er seine imaginäre Größe vorspielen konnte. Es war nicht Menschen, die er liebte. Nach vielen Wochen seiner Krankheit, und der Tod schon an seinem Bewusstsein nagte, rief ihn ein Stimme aus seinem inneren. Am Anfang war diese Stimme fast nicht wahrnehmbar, wie die Stimme eines Mäuschens. Aber je mehr er zuhörte desto lauter wurde die Stimme. Diese Stimme war immer da gewesen, aber er war viel zu beschäftigt gewesen ein Riese zu sein, als dass er ihr zuhören konnte.
"Kleiner Zwerg was machst du? Du bist ein Zwerg, und durch deine Größe kannst du dich überall verstecken, du bist schnell und niemand wird dich jemals fangen können, du bist schlau und intelligent, und was machst du, du prahlst, du kletterst auf Äste und Bäume um wie ein Riese zu wirken?" Als er diese Worte hörte fing er an wie ein glückliches Kind zu lachen. Er schaffte es nicht sich zurückzuhalten, er schrie und brüllte aus Freude darüber, dass er sich endlich seiner Dummheit bewusst geworden war. Sein Lachen, sein Schreien und Brüllen aus Freude lockte die anderen Bewohner des Waldes an, alle kamen da sie dachten, dass dies schreckliche Schmerzensschreie waren und der kleine Zwerg beim Sterben war. Aber als sie sahen, dass er aus Freude lachte, fingen alle an zu tanzen und zu singen, und feierten ein Fest, welches 3 Tage und 3 Nächte dauerte. Sie aßen und sie tranken aus Freude und der kleine Zwerg konnte zu ersten Mal in seinem Leben wirklich ein Zwerg sein, er lief zwischen den Beinen der Leute herum, er sprang unter den Stühlen hervor und kletterte den Vorhängen entlang bis an die Decke. Er war unglaublich glücklich, da er das erstes das lebte, was er wirklich war.... Ein Zwerg.
Un Nano
C’era una volta un nano che voleva essere un gigante. Ogni volta che vedeva delle persone si metteva in una posizione elevata, affinché tutti pensassero che lui fosse più alto. Il nano si era talmente abituato ad agire in quel modo che non se ne rendeva neanche più conto. Quando camminavano in giù per una scarpata lui era sempre l’ultimo e quindi il più alto e viceversa quando salivano. Era diventato talmente bravo che tutte le persone lo consideravano molto più grande di quanto in realtà fosse. Infatti se a qualcuno veniva chiesto di indicare la sua altezza lo indicavano sempre più grande. E tutto sembrava normale in quel bosco incantato. Ma non era così, il nano dentro di se sapeva che qualcosa non andava bene ma si era scordato di cosa fosse. Sentiva quella tristezza nel suo cuore e più diventava bravo a recitare la sua statura, più si sentiva triste. E non riusciva a spiegarselo, diceva fra se e se :”è questo quello che voglio, voglio sembrare un gigante, e più mi sta riuscendo, più divento triste.” E più se ne chiedeva le ragioni, meno gli pareva di capire. Divenne sempre più confuso finché un giorno si ammalò. Si ammalò gravemente e stava sdraiato nel suo letto, non c’era nessuno accanto a lui. Perché tutto quello che lui aveva fatto nella sua vita fino a quel momento era voler sembrare un gigante, non aveva mai avuto tempo per pensare sinceramente a qualcun altro. Gli altri esistevano solamente nel suo delirio come spettatori a cui fare credere la sua grandezza immaginata. Non erano persone da amare. Dopo molte settimane della sua malattia, quando era oramai giunto in fin di vita, una voce lo chiamò da dentro di se. All’inizio era una voce quasi impercettibile, una vocina come quella di un topolino. Ma più lui ascoltava più forte divenne la voce. La voce era sempre stata lì ma lui era stato troppo occupato a sembrare un gigante per poterla ascoltare. “Piccolo nano, ma che fai? Sei un nano, con la tua piccolezza puoi nasconderti dove vuoi, sei veloce e nessuno ti potrà mai acchiappare, sei furbo ed intelligente, e tu cosa fai ti metti in mostra, sali sui rami e sugli alberi per sembrare un gigante?” Appena sentì quelle parole si mise a ridere come un bambino felice. Non riusciva a trattenersi, urlava e gridava dalla gioia perché si era reso conto della propria stupidaggine. Il suo ridere, le sue urla e i suoi schiamazzi di gioia attirarono le altre persone del bosco, tutti si avvicinavano perché pensavano che il piccolo nano stava per morire, che erano tremende urla di dolore. Però quando tutti videro che stava ridendo di felicità, tutti insieme si misero a ballare e a cantare, e fecero una festa che durò tre giorni e tre notti. Mangiarono e bevvero di gusto e il piccolo nano per la prima volta visse come un nano, correva tra le gambe delle persone, saltava fuori da sotto le sedie e poi si arrampicava lungo le tende per arrivare fino al soffitto. Era incredibilmente felice perché per la prima volta visse quello che lui stesso era…. Un nano.
Spiegel / Specchio
Ein Spiegel für Aspekte unsere Persönlichkeit
Uno Specchio per alcuni aspetti della nostra personalità.
Uno Specchio per alcuni aspetti della nostra personalità.
18 Oktober 2009
Ätzende Urbrühe
Und der Zug fährt durch die Nacht, Metall das Metall schneidet, ich - du - Mann - Frau, Wesen multiplizierter Sexualität durch den Cyberspace des Lebens im 3. Millennium, Fernseher und ihre leuchtenden Botschaften mischen sich mit den kybernetischen Schaltkreisen unseres Gehirns. Ein schwarzes, schweres Gerät, welches unseren Schädel durchbohrt um Zugang zu unserer Intimität zu erhalten, der Geruch von Plastik und verbranntem Fleisch verströmen im Äther, zwei verschiedenen Körperlichkeiten, die sich in der Absurdität des 3. Millenniums verflüssigen, während die elektronischen Bestandteile eines lebendig gewordenen Fernsehers immer tiefer eindringen, um mit den archaisten Teilen unseres Gehirns in Berührung zu kommen. Dieses neue androgyne Wesen schreit mit schwacher Stimme, welche an das Jammern von Salamandern erinnert, die von einem bösartigen Kind zertreten wurden, Blut und die ätzende Flüssigkeit der Kondensatoren tropft diesem Gesicht entlang, welches nicht mehr menschlich scheint, es durchmengt und durchmischt sich, um eine neue vitale Lymphe zu erschaffen, Spucke des Menschen, von seiner eigenen Errungenschaft übermannt, und so entstehen neue kontrollierte organische Wesen, welche glauben frei zu sein, aber in Wirklichkeit leben, denken, erschaffen und wachsen sie den Programmen folgend, welche sie selbst ausstrahlen, stolz auf ihre eigenen großen Errungenschaften. Von den Sendestationen aus beeinflussen sie wiederum, das was sie darauf folgend senden werden, Rad der ewigen Wiederkehr, Hölle der Neuzeit im technologischen Zeitalter, der Spiegel der sich in einem weiteren Spiegel verliert und so weiter bis in die Unendlichkeit, solange bis nicht jemand diese Kette durchbricht und die Welt mit neuen Augen sieht.
Terreno Corrosivo
E il treno che va nella notte, metallo che taglia metallo, io - tu - uomo donna, esseri dalla sessualità moltiplicata dallo cyberspazio della vita nel terzo millennio, i televisori e i loro luminosi messaggi si fondono con i circuiti cibernetici del nostro cervello. Un apparecchio nero e pesante che infilza la nostra scatola cranica per ottenere l'accesso alla nostra centrale nervosa, odore di plastica e carne bruciata diffondono nell'etere, le due fisicità diverse che si squagliano nell'assurdità del terzo millennio, mentre le componenti elettroniche di un televisore divenuto vivo penetrano sempre più in profondità per entrare in contatto con le parti più arcaiche del nostro cervello. Questo nuovo essere androgino lancia urli a bassa voce che sembrano il lamentare di salamandre schiacciate dal piede di un bambino perfido, il sangue e il liquido corrosivo dei condensatori gocciola lungo quel volto che non sembra più umano, si amalgama e si mischia per creare una nuova linfa vitale, sputo dell'uomo sopraffatto dalla propria creazione, e nascono così dei nuovi autonomi organici, che credono di essere liberi ma in verità vivono, pensano, creano e crescono secondo i programmi che loro stessi diffondono, orgogliosi dei propri grandi conseguimenti. Dalle centrali di trasmissione a loro volta influenzano quello che trasmetteranno in seguito, ruota dell'eterno ritorno, inferno moderno dell'era tecnologica, lo specchio che si perde dentro un altro specchio fino all'infinito, finché qualcuno non romperà questa catena per osservare il mondo con occhi nuovi.
Arancia Meccanica / Uhrwerk Orange
Questo testo forse non è semplicissimo ma parla di una sensazione che mi ha accompagnato per diverso tempo e penso sia il riflesso dell'estrema velocità con cui la tecnologia ha invaso la nostra vita...
Dieser Text ist vielleicht nicht ganz so einfach, aber erzählt von einem Gefühl, welches mich für längere Zeit begleitet hat und ich glaube es ist ein Spiegelbild der unglaublichen Geschwindigkeit mit der die Technologie in unser Leben getreten ist....
Dieser Text ist vielleicht nicht ganz so einfach, aber erzählt von einem Gefühl, welches mich für längere Zeit begleitet hat und ich glaube es ist ein Spiegelbild der unglaublichen Geschwindigkeit mit der die Technologie in unser Leben getreten ist....
11 Oktober 2009
Conflitto
„Sei una puttana!“
Lei rimase di stucco. Lui non le aveva mai parlato in quel modo.
“Si ti ho vista ieri sera, con quel deficiente qualunque, con quell'idiota, passavo per caso da quel locale. Eri quasi nuda e stavi praticamente scopando con quel tipo in mezzo a tutta quella gente. E io che sono? uno stupido deficiente che con me non volevi andare a letto, perché non eri sicura dei tuoi sentimenti. Ma vaffanculo, ma chi credi di essere, non ti voglio più vedere!”
“No ti prego, ti posso spiegare! Per favore non andartene!” Lei lo prese per il braccio, e lo volle trattenere, ma lui si scrollò di dosso la sua mano. Non voleva più essere toccato da quella ragazza che lo aveva ferito così crudelmente. “che cosa vuoi spiegare,” la spinse via da se,” tu lo sai quanto sono innamorato di te, e per questo volevo rispettare la tua indecisione, dato che per te sembra che fare l’amore sia una cosa così eccezionale. Ma per quanto sembra sono semplicemente un deficiente.”
Si era fermato, le guardava negli occhi, ma non riusciva a scrutare più nessuna traccia di quella poesia che lo aveva incantato ogni volta che la guardava. Vedeva solo tradimento e violenza. “Ti prego, non voglio perderti. Tu non sai quanto mi sento male per ieri sera. Non lasciarmi. E poi questo cazzo di sesso. Perché è così importante per voi uomini?” “Se per te sono semplicemente un altro di quei uomini bastardi che vogliono solo scopare, allora perché stai con me? Se chiedi che io ti tratti come una puttana, allora cercati un altro. O forse tu vuoi questo. Come ha fatto quel tipo ieri. Forse vuoi questo!", lo disse urlando verso di lei con un ghigno d'odio. Ma poi si ravvide e disse con calma:"No basta, non voglio più vederti.” Si voltò e se ne andò. Lei rimase lì senza parole.
Lei rimase di stucco. Lui non le aveva mai parlato in quel modo.
“Si ti ho vista ieri sera, con quel deficiente qualunque, con quell'idiota, passavo per caso da quel locale. Eri quasi nuda e stavi praticamente scopando con quel tipo in mezzo a tutta quella gente. E io che sono? uno stupido deficiente che con me non volevi andare a letto, perché non eri sicura dei tuoi sentimenti. Ma vaffanculo, ma chi credi di essere, non ti voglio più vedere!”
“No ti prego, ti posso spiegare! Per favore non andartene!” Lei lo prese per il braccio, e lo volle trattenere, ma lui si scrollò di dosso la sua mano. Non voleva più essere toccato da quella ragazza che lo aveva ferito così crudelmente. “che cosa vuoi spiegare,” la spinse via da se,” tu lo sai quanto sono innamorato di te, e per questo volevo rispettare la tua indecisione, dato che per te sembra che fare l’amore sia una cosa così eccezionale. Ma per quanto sembra sono semplicemente un deficiente.”
Si era fermato, le guardava negli occhi, ma non riusciva a scrutare più nessuna traccia di quella poesia che lo aveva incantato ogni volta che la guardava. Vedeva solo tradimento e violenza. “Ti prego, non voglio perderti. Tu non sai quanto mi sento male per ieri sera. Non lasciarmi. E poi questo cazzo di sesso. Perché è così importante per voi uomini?” “Se per te sono semplicemente un altro di quei uomini bastardi che vogliono solo scopare, allora perché stai con me? Se chiedi che io ti tratti come una puttana, allora cercati un altro. O forse tu vuoi questo. Come ha fatto quel tipo ieri. Forse vuoi questo!", lo disse urlando verso di lei con un ghigno d'odio. Ma poi si ravvide e disse con calma:"No basta, non voglio più vederti.” Si voltò e se ne andò. Lei rimase lì senza parole.
Konflikt
"Du bist eine Hure!"
Sie war sprachlos. Niemals hatte er so mit ihr gesprochen.
"Ja, ich hab dich gestern gesehen, du mit diesem hirnrissigen Typen, diesem Idioten, als ich zufällig an dem Lokal vorbeikam. Du warst fast nackt und hast praktisch mit diesem Typen gevögelt, inmitten von all den Leuten. Und wer bin ich? Ein verfluchter Idiot... mit mir wolltest du nicht schlafen, weil du dir deiner Gefühle nicht sicher warst. Scher dich zu Teufel, wer glaubst du wer du bist, ich will dich nicht mehr sehen."
"Nein ich bitte dich, ich kann es dir erklären! Bitte geh nicht!" Sie versuchte seinen Arm zu greifen, um Ihn festzuhalten, doch er riss sich los. Er wollte nicht mehr von dem Mädchen berührt werden, das ihn so schrecklich verletzt hatte.
"Was willst du denn erklären?" er stieß sie von sich weg, " du weist wie sehr ich dich liebe und deswegen wollte ich deine Unentschlossenheit respektieren, da für dich miteinander schlafen so etwas Außergewöhnliches ist. Aber wie es scheint bin ich nur ein Idiot." Er hatte angehalten und schaute ihr tief in die Augen, aber er konnte keine Spur mehr von jener Poesie wiederfinden, die ihn jedesmal erfüllte wenn er sie anschaute. Er sah nur Gewalt und Verrat.
"Ich bitte dich, ich will dich nicht verlieren, du weist gar nicht wie schlecht ich mich wegen gestern Abend fühle.Verlass mich bitte nicht. Und dann immer dieser verfluchte Sex. Warum ist er so wichtig für euch Männer?"
"Wenn ich für dich nur ein weiterer von jenen Männern bin die nur mit dir vögeln wollen, warum verschwendest du deine Zeit mit mir? Wenn du von mir verlangst, dass ich dich wie eine Hure behandle, dann such dir einen Anderen! Oder vielleicht ist es das was du willst, wie mit dem Typen gestern Abend, ist es das was du willst?" schrie er voller Wut in ihre Richtung geneigt. Aber dann fing er sich wieder und sagte:"Jetzt ist genug, ich will dich nicht mehr sehen." Er drehte sich um und ging. Sie blieb sprachlos stehen.
Sie war sprachlos. Niemals hatte er so mit ihr gesprochen.
"Ja, ich hab dich gestern gesehen, du mit diesem hirnrissigen Typen, diesem Idioten, als ich zufällig an dem Lokal vorbeikam. Du warst fast nackt und hast praktisch mit diesem Typen gevögelt, inmitten von all den Leuten. Und wer bin ich? Ein verfluchter Idiot... mit mir wolltest du nicht schlafen, weil du dir deiner Gefühle nicht sicher warst. Scher dich zu Teufel, wer glaubst du wer du bist, ich will dich nicht mehr sehen."
"Nein ich bitte dich, ich kann es dir erklären! Bitte geh nicht!" Sie versuchte seinen Arm zu greifen, um Ihn festzuhalten, doch er riss sich los. Er wollte nicht mehr von dem Mädchen berührt werden, das ihn so schrecklich verletzt hatte.
"Was willst du denn erklären?" er stieß sie von sich weg, " du weist wie sehr ich dich liebe und deswegen wollte ich deine Unentschlossenheit respektieren, da für dich miteinander schlafen so etwas Außergewöhnliches ist. Aber wie es scheint bin ich nur ein Idiot." Er hatte angehalten und schaute ihr tief in die Augen, aber er konnte keine Spur mehr von jener Poesie wiederfinden, die ihn jedesmal erfüllte wenn er sie anschaute. Er sah nur Gewalt und Verrat.
"Ich bitte dich, ich will dich nicht verlieren, du weist gar nicht wie schlecht ich mich wegen gestern Abend fühle.Verlass mich bitte nicht. Und dann immer dieser verfluchte Sex. Warum ist er so wichtig für euch Männer?"
"Wenn ich für dich nur ein weiterer von jenen Männern bin die nur mit dir vögeln wollen, warum verschwendest du deine Zeit mit mir? Wenn du von mir verlangst, dass ich dich wie eine Hure behandle, dann such dir einen Anderen! Oder vielleicht ist es das was du willst, wie mit dem Typen gestern Abend, ist es das was du willst?" schrie er voller Wut in ihre Richtung geneigt. Aber dann fing er sich wieder und sagte:"Jetzt ist genug, ich will dich nicht mehr sehen." Er drehte sich um und ging. Sie blieb sprachlos stehen.
Uomini e Donne / Männer und Frauen
Questa settimana pubblico un breve ma intenso scambio di battute tra due innamorati o quasi....
Diese Woche publiziere ich einen kurzen aber sehr intensiven Schlagabtausch zwischen Junge und Mädchen.
Diese Woche publiziere ich einen kurzen aber sehr intensiven Schlagabtausch zwischen Junge und Mädchen.
05 Oktober 2009
Die Bienentiere der Piraten
Die Bienentiere der Piraten
Die Sonne verschwand hinter dem Horizont und die Glühwürmchen waren ihres andauernden langsamen und kraftlosen Blinkens müde. Am Himmel waren nur wenige graue Wolken welche den purpurfarbenen Himmel überquerten. Der Tag starb langsam vor sich hin und alles wurde vom seidenen Mantel des Todes umhüllt. Da war auch eine Straße welche sich in der ausgetrockneten Wüste der Welt verlor und auf dieser Straße wanderte er entlang. Er fühlte sich von Wind gestreichelt, apokalyptischer Geruch der in diesen verlassenen Ländereien pfiff.
Die Sonne war schon fast vollkommen verschwunden als es zu regnen begann. Es hatte schon seit tausenden von Jahren nicht mehr in dieser Gegend geregnet, und das Wasser erreichte endlich den Boden, ohne einige Meter über der Oberfläche zu verdampfen. Von allen Richtungen her konnte man ein komisches Knacken wahrnehmen, und er verstand nicht was es war, aber dann sah er es auf einem Felsen, der vor ihm lag. Vom Regen befeuchtet öffnten sich tausende von Rissen in dem Fels, und jeder Riss schien mit seinem schaurigen Knacken tausende von Spannungen, von der Sonne in den Fels gebrannt, zu entlassen. Die verlassenen Ländereien waren von unzähligen knackenden Geräuschen überzogen welche sich in einer Sinfonie der Befreiung zu vermischen schienen. Spalten in den Steinen und Spalten im Boden, welcher hart wie Stein gewesen war, öffneten sich und entließen mit Spannung beladene Wolken in die Luft, und die ganze Wüste verflüssigte sich und wurde ein Meer aus flüssigem Fels und Sand und er begann darin zu schwimmen, er wurde nicht nass, aber fühlte er ebenfalls nicht den Sand in die Falten seines Körpers eindringen. Er schwamm und am Horizont, weit weit entfernt sah er ein mit Piraten überladenes Schiff auftauchen, er lies sich von den Strömungen treiben, welche ihn an keinen Ort brachten, aber die Lust des Wandelns selbst verkörperten, um aus keinem Ort zu kommen und an keinen Ort zu gehen...und Schiffbruch ist mir süß in diesem Meere. Diese ganze Meer aus Fels und Sand schien sich in einen gigantischen Uterus zu verwandeln, und er fühlte das Wohlgefühl des geschaukelt Werdens, den Genuss einfach dort zu sein, im Himmel, im ewigen Frieden, an einem Ort wo es immer Veränderung gib aber nichts sich verändert, im Entzücken dieser Ekstase, für immer in dieser Dimension.
Vielleicht war es das was er immer in den Gesichtern vorbeieilender Frauen gesucht hat. Er hatte sie gehasst, weil er irgendwo in sich fühlte, dass es eine von ihnen gewesen war die ihn aus dem Paradies verjagt hatte. Seit je her, wie ein verzweifelter Schiffbrüchiger suchte er das Paradies in der absoluten Abwesenheit, er hatte immer den Wunsch ein Held zu werden abgelehnt, welcher sich ins Leben stürzt, welcher mit ungeahnter Kraft in die Welt eintaucht, da er den Mut besitzt dem Tode ins Auge zu schauen. Er hatte immer nur nach dem süßen geschaukelt werden der Wellen der Meeres gesucht, und jede Aktivität war zum Feind geworden, denn als die Aktivität in sein Leben getreten war, hatte dies die Vertreibung aus dem Paradies bedeutet, und jede Aktion in der Welt der sprechenden Bäume hatte immer nur diesen Sinne verkörpert: wie konnte er ins Paradies des Uterus zurückkehren? Und so hatte er sich jeglichen Weg zur Evolution versperrt, die Möglichkeit der zentrifugen Spirale in ihrem Sehnen nach Expansion, nach vorne, nach Wachstum zu folgen. Er wollte immer nur wieder ein Kind werden, ein Fötus, und im süßen Ozean verschwinden, der ihn wiegt. Jetzt aber verstand er, dass der richtige Moment gekommen war, diesem dem Tode zugewandten Instinkt gehen zu lassen. Das Leben war jenes, welches sich des Kennenlernens des Neuens erfreute, des unendlichen Experimentierens, neue Kombinationen, neuen Formen und Freuden. Dies war der Lebensinstinkt, der unendliche Wunsch welcher den Geist veranlasste die Welt zu erschaffen, und in ihr zu erleben. Und es verwirklicht sich in dem Moment, wenn das Wesen sich im Symbolischen von der Mutter löst und nicht mehr nach der Vernichtung unter dem Ihrem Leib strebt sondern nach Expansion und dem Erfahren immer neuer Formen, nach dem genießen des Lebensgenusses, nach dem nicht mehr vor den Strömungen erschrocken sein, vor den Energien unglaublicher Kraft, von animalischer Brutalität, welche durch die Welt streifen und welche man kennenlernen, durchdringen und sich von Ihnen durchdringen lassen kann, ein Schwamm in einem größeren Schwamm, von einem riesigen Schmetterling durchdrungen welcher sich im Nichts verliert, welches alles erschafft.
Also sah er wie sich das Piratenschiff näherte, das was er wenige Minuten vorher noch abgelehnt hätte nahm er nun mit großer Freude auf und nach ihnen rufend ließ er sich aufs Schiff heben. Es war der Anfang einer großen Öffnung, jenes wunderbaren Abenteuers, welches das Leben bedeutete.
Die Sonne verschwand hinter dem Horizont und die Glühwürmchen waren ihres andauernden langsamen und kraftlosen Blinkens müde. Am Himmel waren nur wenige graue Wolken welche den purpurfarbenen Himmel überquerten. Der Tag starb langsam vor sich hin und alles wurde vom seidenen Mantel des Todes umhüllt. Da war auch eine Straße welche sich in der ausgetrockneten Wüste der Welt verlor und auf dieser Straße wanderte er entlang. Er fühlte sich von Wind gestreichelt, apokalyptischer Geruch der in diesen verlassenen Ländereien pfiff.
Die Sonne war schon fast vollkommen verschwunden als es zu regnen begann. Es hatte schon seit tausenden von Jahren nicht mehr in dieser Gegend geregnet, und das Wasser erreichte endlich den Boden, ohne einige Meter über der Oberfläche zu verdampfen. Von allen Richtungen her konnte man ein komisches Knacken wahrnehmen, und er verstand nicht was es war, aber dann sah er es auf einem Felsen, der vor ihm lag. Vom Regen befeuchtet öffnten sich tausende von Rissen in dem Fels, und jeder Riss schien mit seinem schaurigen Knacken tausende von Spannungen, von der Sonne in den Fels gebrannt, zu entlassen. Die verlassenen Ländereien waren von unzähligen knackenden Geräuschen überzogen welche sich in einer Sinfonie der Befreiung zu vermischen schienen. Spalten in den Steinen und Spalten im Boden, welcher hart wie Stein gewesen war, öffneten sich und entließen mit Spannung beladene Wolken in die Luft, und die ganze Wüste verflüssigte sich und wurde ein Meer aus flüssigem Fels und Sand und er begann darin zu schwimmen, er wurde nicht nass, aber fühlte er ebenfalls nicht den Sand in die Falten seines Körpers eindringen. Er schwamm und am Horizont, weit weit entfernt sah er ein mit Piraten überladenes Schiff auftauchen, er lies sich von den Strömungen treiben, welche ihn an keinen Ort brachten, aber die Lust des Wandelns selbst verkörperten, um aus keinem Ort zu kommen und an keinen Ort zu gehen...und Schiffbruch ist mir süß in diesem Meere. Diese ganze Meer aus Fels und Sand schien sich in einen gigantischen Uterus zu verwandeln, und er fühlte das Wohlgefühl des geschaukelt Werdens, den Genuss einfach dort zu sein, im Himmel, im ewigen Frieden, an einem Ort wo es immer Veränderung gib aber nichts sich verändert, im Entzücken dieser Ekstase, für immer in dieser Dimension.
Vielleicht war es das was er immer in den Gesichtern vorbeieilender Frauen gesucht hat. Er hatte sie gehasst, weil er irgendwo in sich fühlte, dass es eine von ihnen gewesen war die ihn aus dem Paradies verjagt hatte. Seit je her, wie ein verzweifelter Schiffbrüchiger suchte er das Paradies in der absoluten Abwesenheit, er hatte immer den Wunsch ein Held zu werden abgelehnt, welcher sich ins Leben stürzt, welcher mit ungeahnter Kraft in die Welt eintaucht, da er den Mut besitzt dem Tode ins Auge zu schauen. Er hatte immer nur nach dem süßen geschaukelt werden der Wellen der Meeres gesucht, und jede Aktivität war zum Feind geworden, denn als die Aktivität in sein Leben getreten war, hatte dies die Vertreibung aus dem Paradies bedeutet, und jede Aktion in der Welt der sprechenden Bäume hatte immer nur diesen Sinne verkörpert: wie konnte er ins Paradies des Uterus zurückkehren? Und so hatte er sich jeglichen Weg zur Evolution versperrt, die Möglichkeit der zentrifugen Spirale in ihrem Sehnen nach Expansion, nach vorne, nach Wachstum zu folgen. Er wollte immer nur wieder ein Kind werden, ein Fötus, und im süßen Ozean verschwinden, der ihn wiegt. Jetzt aber verstand er, dass der richtige Moment gekommen war, diesem dem Tode zugewandten Instinkt gehen zu lassen. Das Leben war jenes, welches sich des Kennenlernens des Neuens erfreute, des unendlichen Experimentierens, neue Kombinationen, neuen Formen und Freuden. Dies war der Lebensinstinkt, der unendliche Wunsch welcher den Geist veranlasste die Welt zu erschaffen, und in ihr zu erleben. Und es verwirklicht sich in dem Moment, wenn das Wesen sich im Symbolischen von der Mutter löst und nicht mehr nach der Vernichtung unter dem Ihrem Leib strebt sondern nach Expansion und dem Erfahren immer neuer Formen, nach dem genießen des Lebensgenusses, nach dem nicht mehr vor den Strömungen erschrocken sein, vor den Energien unglaublicher Kraft, von animalischer Brutalität, welche durch die Welt streifen und welche man kennenlernen, durchdringen und sich von Ihnen durchdringen lassen kann, ein Schwamm in einem größeren Schwamm, von einem riesigen Schmetterling durchdrungen welcher sich im Nichts verliert, welches alles erschafft.
Also sah er wie sich das Piratenschiff näherte, das was er wenige Minuten vorher noch abgelehnt hätte nahm er nun mit großer Freude auf und nach ihnen rufend ließ er sich aufs Schiff heben. Es war der Anfang einer großen Öffnung, jenes wunderbaren Abenteuers, welches das Leben bedeutete.
Gli Apoidei dei Pirati
Gli Apoidei dei Pirati
Il sole stava tramontando e le lucciole erano stanche del loro continuo luccicare lento e spento. C’erano solo nuvole grigie che attraversavano il cielo tinto di un rosso stanco. Il giorno stava morendo e tutto si avvolgeva del manto felpato della morte. C’era anche una lunga strada che si perdeva nel deserto arido del mondo e lungo questa strada stava camminando. Si sentiva accarezzato dal vento, apocalittico sapore che soffiava da quelle lande desolate. Il sole era già quasi sparito quando cominciò a piovere. Non pioveva da migliaia di anni in quella zona, e l’acqua cominciava finalmente a raggiungere il terreno, non evaporando qualche metro sopra la superficie ardente. Da tutte le parti cominciò a sentire degli schiocchi strani, e non capì che cos’era, poi lo vide su una roccia di fronte a se. Bagnata dall’acqua si aprirono mille crepe nella roccia, e ogni crepa con il suo schioccare spettrale sembrava rilasciare mille tensioni bruciate dal sole nella pietra. Tutta la landa desolata si ricopriva di migliaia di schiocchi che sembravano amalgamarsi in una sinfonia della liberazione. Crepe sulle pietre e crepe nella terra che era diventata un blocco di cemento, si aprirono e sbuffarono nuvole cariche di tensione fuori da loro, e tutto il deserto si fluidificò e diventò un mare di roccia e sabbia liquida dove dentro lui cominciò a nuotare, non si bagnò, ma neanche sentiva sabbia penetrare nelle pieghe del suo corpo. Nuotava ed all’orizzonte, lontano lontano vide apparire una nave sovraccarica di pirati, lui si lasciava trasportare da queste correnti che non lo portavano in nessun luogo, ma provavano il piacere stesso nel trasportare, per venire da nessun luogo ed non andare da nessuna parte…E 'l naufragar m'è dolce in questo mare. Tutto questo mare di rocce e sabbia liquida gli sembrava di trasformarsi in un gigantesco utero, e sentiva il piacere di essere cullato, il piacere di stare semplicemente lì, nel paradiso, nella pace infinita, nel luogo dove c’è sempre cambiamento ma nulla cambia, nel godere di questo piacere, per sempre in questa dimensione. Forse era questo che aveva da sempre cercato nel volto delle donne che vedeva passare. Le aveva odiate, perché aveva sentito da qualche parte che era stata una di loro a cacciarlo dal paradiso. Da sempre come un naufrago disperato aveva cercato il paradiso nel totale abbandono, aveva sempre ripudiato tutte le richieste di diventare eroe, che affronta la vita, che si tuffa con forza inaudita nel mondo perché osa guardare in faccia alla morte. Sempre aveva solo cercato il dolce essere cullato dalle onde del mare, e ogni attività era diventata nemica, perché quando l’attività era entrata nella sua vita questo aveva significato la cacciata dal paradiso, ed ogni sua azione nel mondo della foresta parlante era sempre stato ciò, come ritornare nel paradiso dell’utero. Così si era sbarrato ogni possibilità di evolversi, di seguire la spirale centrifuga nel suo meraviglioso annaspare ad espansione, avanti, e crescita. Voleva sempre ritornare bambino, feto e rimanere nel dolce oceano che lo culla. Ora però capì che era arrivato il momento di lasciare questo istinto, che era un istinto di morte e non di vita. La vita era colei che si dilettava del conoscere il nuovo, dello sperimentare infinito, nuove combinazioni, nuova forma e nuovi piaceri. Questo è ciò che è l’istinto alla vita, il desiderio infinito che spinse dio a creare il mondo, e questo emerge quando, l’essere si stacca nel simbolico dalla madre e non tende più verso l’annullamento sotto il suo grembo ma all’espansione alla sperimentazione di sempre nuove forme, a godere del piacere della vita, del non più essere spaventati dalle correnti, dalle energie d’infinita potenza, di animalesca brutalità che scorrazzano per il mondo e che si possono conoscere e penetrare ed esser penetrati da esse, un piccola spugna dentro una più grande spugna che è attraversata da una gigantesca farfalla che si perde nel nulla che genera tutto.
Vide quindi avvicinarsi il vascello dei pirati, ciò che qualche minuto prima avrebbe ancora ripudiato ora accoglieva come grande opportunità e chiamandoli si fece sollevare sulla nave. Era l’inizio di una grande apertura, della grande avventura che significava la vita.
Il sole stava tramontando e le lucciole erano stanche del loro continuo luccicare lento e spento. C’erano solo nuvole grigie che attraversavano il cielo tinto di un rosso stanco. Il giorno stava morendo e tutto si avvolgeva del manto felpato della morte. C’era anche una lunga strada che si perdeva nel deserto arido del mondo e lungo questa strada stava camminando. Si sentiva accarezzato dal vento, apocalittico sapore che soffiava da quelle lande desolate. Il sole era già quasi sparito quando cominciò a piovere. Non pioveva da migliaia di anni in quella zona, e l’acqua cominciava finalmente a raggiungere il terreno, non evaporando qualche metro sopra la superficie ardente. Da tutte le parti cominciò a sentire degli schiocchi strani, e non capì che cos’era, poi lo vide su una roccia di fronte a se. Bagnata dall’acqua si aprirono mille crepe nella roccia, e ogni crepa con il suo schioccare spettrale sembrava rilasciare mille tensioni bruciate dal sole nella pietra. Tutta la landa desolata si ricopriva di migliaia di schiocchi che sembravano amalgamarsi in una sinfonia della liberazione. Crepe sulle pietre e crepe nella terra che era diventata un blocco di cemento, si aprirono e sbuffarono nuvole cariche di tensione fuori da loro, e tutto il deserto si fluidificò e diventò un mare di roccia e sabbia liquida dove dentro lui cominciò a nuotare, non si bagnò, ma neanche sentiva sabbia penetrare nelle pieghe del suo corpo. Nuotava ed all’orizzonte, lontano lontano vide apparire una nave sovraccarica di pirati, lui si lasciava trasportare da queste correnti che non lo portavano in nessun luogo, ma provavano il piacere stesso nel trasportare, per venire da nessun luogo ed non andare da nessuna parte…E 'l naufragar m'è dolce in questo mare. Tutto questo mare di rocce e sabbia liquida gli sembrava di trasformarsi in un gigantesco utero, e sentiva il piacere di essere cullato, il piacere di stare semplicemente lì, nel paradiso, nella pace infinita, nel luogo dove c’è sempre cambiamento ma nulla cambia, nel godere di questo piacere, per sempre in questa dimensione. Forse era questo che aveva da sempre cercato nel volto delle donne che vedeva passare. Le aveva odiate, perché aveva sentito da qualche parte che era stata una di loro a cacciarlo dal paradiso. Da sempre come un naufrago disperato aveva cercato il paradiso nel totale abbandono, aveva sempre ripudiato tutte le richieste di diventare eroe, che affronta la vita, che si tuffa con forza inaudita nel mondo perché osa guardare in faccia alla morte. Sempre aveva solo cercato il dolce essere cullato dalle onde del mare, e ogni attività era diventata nemica, perché quando l’attività era entrata nella sua vita questo aveva significato la cacciata dal paradiso, ed ogni sua azione nel mondo della foresta parlante era sempre stato ciò, come ritornare nel paradiso dell’utero. Così si era sbarrato ogni possibilità di evolversi, di seguire la spirale centrifuga nel suo meraviglioso annaspare ad espansione, avanti, e crescita. Voleva sempre ritornare bambino, feto e rimanere nel dolce oceano che lo culla. Ora però capì che era arrivato il momento di lasciare questo istinto, che era un istinto di morte e non di vita. La vita era colei che si dilettava del conoscere il nuovo, dello sperimentare infinito, nuove combinazioni, nuova forma e nuovi piaceri. Questo è ciò che è l’istinto alla vita, il desiderio infinito che spinse dio a creare il mondo, e questo emerge quando, l’essere si stacca nel simbolico dalla madre e non tende più verso l’annullamento sotto il suo grembo ma all’espansione alla sperimentazione di sempre nuove forme, a godere del piacere della vita, del non più essere spaventati dalle correnti, dalle energie d’infinita potenza, di animalesca brutalità che scorrazzano per il mondo e che si possono conoscere e penetrare ed esser penetrati da esse, un piccola spugna dentro una più grande spugna che è attraversata da una gigantesca farfalla che si perde nel nulla che genera tutto.
Vide quindi avvicinarsi il vascello dei pirati, ciò che qualche minuto prima avrebbe ancora ripudiato ora accoglieva come grande opportunità e chiamandoli si fece sollevare sulla nave. Era l’inizio di una grande apertura, della grande avventura che significava la vita.
Ein Anfang / Un Inizio
Was ich mit diesem Blog erreichen möchte ist, dass jene Texte die ich die Ehre habe durch mich heraus entstehen zu lassen mit anderen zu teilen. Ich würde mich sehr über Kommentare aller Art über meine künslterische Arbeit freuen. Und nun viel Spaß beim Lesen und Hören.
Quello che vorrei fare con questo Blog è condividere le altezze infinite e le profondità spaventose dei testi che ho il piacere di far apparire attraverso di me. Sarei molto contento di sentire commenti ed opinioni di tutti i tipi riguardo al mio lavoro artistico. Ed ora buona lettura ed ascolto.
Quello che vorrei fare con questo Blog è condividere le altezze infinite e le profondità spaventose dei testi che ho il piacere di far apparire attraverso di me. Sarei molto contento di sentire commenti ed opinioni di tutti i tipi riguardo al mio lavoro artistico. Ed ora buona lettura ed ascolto.
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